Institut für Materialchemie und Katalyse

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Handgeschriebene chemische Prozessdiagramme auf Laborfenster mit Glasgefäßen
Chemische Prozessdiagramme im Labor

Das Institut für Materialchemie und Katalyse entwickelt innovative Materialien und katalytische Prozesse für Grundlagenforschung und industrielle Anwendungen. Schwerpunkte sind organische Funktionsmaterialien, nachhaltige Katalysatorsysteme und neue Synthesewege. Am Standort Bonn verbinden rund 80 Forschende chemische Expertise mit modernster Analysetechnik – von der NMR-Spektroskopie bis zur Hochleistungs-Röntgendiffraktometrie.

Nachrichten aus dem Institut

| KOOPERATIONEN & PARTNERSCHAFTEN

Kooperation mit Industriepartnern zur Entwicklung nachhaltiger Funktionsmaterialien

Das Institut für Materialchemie und Katalyse startet eine strategische Forschungspartnerschaft mit drei europäischen Unternehmen der Chemie- und Werkstoffbranche. Ziel ist die Entwicklung biobasierter Polymere und recyclingfähiger Hochleistungswerkstoffe für industrielle Anwendungen.

| FÖRDERUNG & PROJEKTE

Institut für Materialchemie erhält Millionenförderung für Batterieforschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Institut für Materialchemie und Katalyse in Bonn mit 3,5 Mio. Euro für das Projekt „NextGen-Battery". Ziel ist die Entwicklung neuer Festkörperelektrolyte für die nächste Generation leistungsfähiger und sicherer Batteriespeicher.

| FORSCHUNGSERGEBNISSE

Neuer Katalysator ermöglicht effizientere grüne Wasserstoffproduktion

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Materialchemie und Katalyse haben einen Nanokatalysator entwickelt, der die Effizienz der elektrolytischen Wasserstoffgewinnung um bis zu 40 Prozent steigert. Das Patent wurde bereits angemeldet; erste Industriegespräche laufen.

| AUSZEICHNUNGEN & PREISE

Nachwuchsforscherin des Instituts für Materialchemie mit Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet

Dr. Lena Hartmann vom Institut für Materialchemie und Katalyse in Bonn erhält die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft für ihre herausragende Dissertation zur heterogenen Katalyse an Übergangsmetalloxiden. Die Auszeichnung gilt als eine der renommiertesten Nachwuchspreise in den Naturwissenschaften.