Das Institut für KI und Datenwissenschaften ist das Kompetenzzentrum der Einrichtung für Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Hochleistungsrechnen. Unsere Teams am Standort Berlin entwickeln Algorithmen und Dateninfrastrukturen, die die gesamte Forschungseinrichtung stärken – von der Klimamodellierung bis zur biomedizinischen Bildanalyse. Das Institut betreibt eigene HPC-Cluster und kooperiert mit führenden KI-Forschungsgruppen weltweit.
Nachrichten aus dem Institut
| IT & INFRASTRUKTUR
Neues Hochleistungsrechenzentrum am Berliner Standort in Betrieb genommen
Das Institut für KI und Datenwissenschaften hat in Berlin ein hochmodernes GPU-Cluster-Rechenzentrum in Betrieb genommen. Mit einer Rechenleistung von über 10 Petaflops unterstützt es das Training großer KI-Modelle und steht auch anderen Instituten der Organisation für rechenintensive Projekte zur Verfügung.
| KOOPERATIONEN & PARTNERSCHAFTEN
KI-gestützte Bildanalyse beschleunigt medizinische Diagnostik in Pilotprojekt
Das Institut für KI und Datenwissenschaften hat gemeinsam mit der Berliner Charité ein Pilotprojekt abgeschlossen, in dem ein KI-Modell zur automatischen Auswertung radiologischer Aufnahmen erprobt wurde. Das System erkennt Anomalien mit einer Genauigkeit von 94,7 Prozent und reduziert die Befundungszeit signifikant.
| KI-FORSCHUNG
Erstes Large Language Model für deutschsprachige Wissenschaftskommunikation vorgestellt
Das Institut für KI & Datenwissenschaften präsentiert „SciLingua-DE", ein Large Language Model, das speziell für die deutschsprachige Wissenschaftskommunikation trainiert wurde. Das Modell ermöglicht die automatische Erzeugung verständlicher Zusammenfassungen komplexer Forschungsergebnisse und soll den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Öffentlichkeit erleichtern.
| AUSZEICHNUNGEN & PREISE
KI-Modell zur Vorhersage von Extremwetterereignissen erhält internationalen Preis
Das Institut für KI und Datenwissenschaften wurde mit dem European AI Excellence Award ausgezeichnet. Das prämierte Modell kombiniert tiefe neuronale Netze mit physikalischen Klimasimulationen und erreicht bei der 72-Stunden-Vorhersage von Starkregenereignissen eine bisher unerreichte Präzision.